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Dienstag, 11. August 2026

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Algerien, Marokko, Kamerun und Malawi qualifizieren sich für die Frauen-Weltmeisterschaft 2027

Algerien, Marokko, Kamerun und Malawi sichern sich ihre Plätze in der Frauen-Weltmeisterschaft 2027 nach dem Erreichen der Halbfinals im Women's Africa Cup of Nations.

Algerien, Marokko, Kamerun und Malawi qualifizieren sich für die Frauen-Weltmeisterschaft 2027
Bild: Berghaus, Heinrich Berghaus, Hermann Risch, M. Reichenbecher, A. Kogel, F. · Wikimedia Commons · Public domain

Algerien, Marokko, Kamerun und Malawi haben sich für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien qualifiziert. Ihre Qualifikation wurde durch das Erreichen der Halbfinals des laufenden Women's Africa Cup of Nations (WAFCON) gesichert, der als afrikanisches Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft dient.

Laut mehreren Quellen erreichten Algerien und Marokko ihre Plätze nach Siegen in ihren jeweiligen Viertelfinalspielen. Die spezifischen Details ihrer Spiele wurden nicht bekannt gegeben, doch beide Teams traten als starke Anwärter im Turnier auf.

Kamerun sicherte sich ebenfalls einen Platz in der Weltmeisterschaft, nachdem es die Super Falcons Nigerias mit 1:0 in einem weiteren Viertelfinale bezwang. Dieses Ergebnis schloss Nigeria von der automatischen Qualifikation aus und markierte einen bedeutenden Moment im Turnier.

Malawis Weg zur Qualifikation wurde als Teil des allgemeinen Fortschritts dieser vier Teams ins Halbfinale berichtet. Die Einzelheiten von Malawis Spielen, die zu ihrer Qualifikation führten, wurden in den verfügbaren Berichten jedoch nicht detailliert.

Der Women's Africa Cup of Nations findet derzeit in Marokko statt und fungiert als Qualifikationsevent für die Weltmeisterschaft. Die vier Halbfinalisten des Turniers erhalten automatische Einträge in die Weltmeisterschaft, was die wettbewerbsintensive Natur des diesjährigen Events betont.

Trotz der Enttäuschung für Nigeria nach der Niederlage gegen Kamerun gibt es weiterhin die Möglichkeit für die Super Falcons, sich auf andere Weise zu qualifizieren. Die nigerianische Torhüterin Chiamaka Nnadozie äußerte Hoffnung und betonte die Notwendigkeit, dass ihr Team sich neu formiert und alternative Wege zur Weltmeisterschaft erkundet.

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