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Donnerstag, 13. August 2026

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Trump unterzeichnet neue Durchführungsverordnungen zur Begrenzung der Geburtsrechtstaatlichkeit

Präsident Donald Trump hat zwei Durchführungsverordnungen unterzeichnet, die darauf abzielen, die Geburtsrechtstaatlichkeit einzuschränken und das Geburts Tourismus zu verbannen, nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen einen früheren Versuch.

Trump unterzeichnet neue Durchführungsverordnungen zur Begrenzung der Geburtsrechtstaatlichkeit
Bild: The White House · Wikimedia Commons · Public domain

Am Donnerstag unterzeichnete Präsident Donald Trump zwei Durchführungsverordnungen, die darauf abzielen, die Anspruchsberechtigung für die Geburtsrechtstaatlichkeit in den Vereinigten Staaten zu begrenzen. Die Verordnungen sollen auch das praktizierte 'Geburts Tourismus' verbieten, bei dem schwangere Frauen in die USA reisen, um dort zu gebären und somit die Staatsbürgerschaft für ihre Kinder zu sichern.

Laut verschiedenen Nachrichtenberichten erweitern die neuen Maßnahmen die Definition der Gruppen, deren Kinder nicht für die Geburtsrechtstaatlichkeit in Frage kommen. Trumps Vorgehen folgt kurz nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA, das entschied, dass eine frühere von ihm erlassene Durchführungsverordnung verfassungswidrig war, die erst vor wenigen Monaten erlassen wurde.

Berichten zufolge folgt diese Anordnung einem kontinuierlichen Fokus der Trump-Administration auf Einwanderungspolitik und Staatsbürgerschaft, was eine anhaltende Betonung des Wandels der Kriterien verdeutlicht, unter denen US-Staatsbürgerschaft für im Land geborene Kinder gewährt wird.

Trump unterzeichnet neue Durchführungsverordnungen zur Begrenzung der Geburtsrechtstaatlichkeit
Bild: Michael Vadon · Openverse · BY-SA

Das Urteil des Obersten Gerichtshofs, das vor etwa zwei Monaten gefällt wurde, wies Trumps ersten Versuch zurück, die verfassungsmäßige Garantie der Geburtsrechtstaatlichkeit neu zu interpretieren, und befeuerte damit die Bemühungen des Präsidenten in diesem Bereich.

Verschiedene Medienquellen heben hervor, dass dieser Vorstoß gegen die Geburtsrechtstaatlichkeit mit Trumps langjähriger Kampagne in Einklang steht, was er als Probleme im Zusammenhang mit illegaler Einwanderung und Staatsbürgerschaft in den Vereinigten Staaten wahrnimmt. Die jüngsten Durchführungsverordnungen werden daher als Teil einer laufenden Kampagne angesehen, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckt.

Kritiker, darunter Bürgerrechtsaktivisten, haben Bedenken geäußert, dass diese neuen Verordnungen möglicherweise gerichtlichen Anfechtungen gegenüberstehen werden, ähnlich wie die vorherige Durchführungsverordnung, die aufgehoben wurde. Die American Civil Liberties Union (ACLU) hat Skepsis hinsichtlich der Legalität und des potenziellen Erfolgs von Trumps neuesten Initiativen geäußert.