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Trump erteilt eine Anordnung zur Reduzierung und Streckung von Kinderimpfungen
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, unterzeichnet eine Verfügung zur Änderung der Empfehlungen für Kinderimpfungen im Land.
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat am 10. Oktober eine executive order unterzeichnet, die signifikante Änderungen im empfohlenen Impfkalender für Kinder festlegt. Laut dem Dekret des Weißen Hauses wird die Anzahl der Impfungen auf 11 begrenzt, um die Anzahl der Inokulationen in der Kindheit zu verringern.
Die neue Politik sieht vor, den Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln, bekannt als MMR, in drei separate Impfstoffe zu unterteilen, die in getrennten Arztbesuchen verabreicht werden sollen. Diese Maßnahme wird als erheblicher Wandel betrachtet, da in den Vereinigten Staaten diese Impfstoffe bisher nicht einzeln angeboten wurden.
Darüber hinaus empfiehlt das Dekret, dass jede Impfung während unabhängiger Arztbesuche verabreicht wird, was im Gegensatz zu den aktuellen Praktiken steht, bei denen mehrere Impfungen bei einem einzigen Termin verabreicht werden. Diese Verfahrensänderungen haben bei Gesundheitsfachleuten und Elternorganisationen gemischte Reaktionen ausgelöst.
Das Dekret wurde am selben Tag unterzeichnet, an dem Trump eine öffentliche Vorstellung gab, in der er die executive order präsentierte. Die spezifischen Details zur Umsetzung dieser Änderungen sind noch unklar, was Unsicherheit über deren Auswirkungen auf das Gesundheitssystem für Kinder verursacht.
Mehrere Medien berichten über die Bedeutung dieser Entscheidung und berichten, dass die Regierung von Trump nur Impfungen gegen elf Krankheiten als zentrale Empfehlungen für alle Kinder betrachtet. Es gibt jedoch keine Klarheit darüber, ob diese Änderung sofortige Konsequenzen für die Impfprotokolle auf staatlicher Ebene haben wird.
Die Anordnung ist Teil eines umfassenderen Diskurses über die Impfpolitik in den Vereinigten Staaten, ein Thema, das in den letzten Jahren im Land diskutiert wurde. Die aktualisierten Richtlinien spiegeln eine Wende in der Haltung der Regierung gegenüber der Kinderimmunisierung wider.