Zum Inhalt springen

tagblick

Dienstag, 11. August 2026

Suche

Welt

Trump-Administration zieht über 175.000 Visa im Rahmen von Vollzugsmaßnahmen zurück

Das US-Außenministerium berichtet, dass unter Trump über 175.000 Visa aufgrund von kriminellen Aktivitäten und Visa-Verstößen entzogen wurden.

Trump-Administration zieht über 175.000 Visa im Rahmen von Vollzugsmaßnahmen zurück
Bild: The White House from Washington, DC · Wikimedia Commons · Public domain

Das US-Außenministerium hat berichtet, dass die Trump-Administration mehr als 175.000 Visa, die an ausländische Staatsangehörige ausgestellt wurden, zurückgezogen hat. Diese Maßnahme resultierte hauptsächlich aus Begegnungen mit der Strafverfolgung, die verschiedene kriminelle Aktivitäten betrafen.

Laut dem Ministerium waren die Hauptursachen für diese Widerrufe Körperverletzung, Fahren unter Alkoholeinfluss, Diebstahl und Drogenvergehen. Die Stornierungen wurden auf Verstöße gegen Visa-Bedingungen und Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit zurückgeführt.

Verschiedene Quellen haben angemerkt, dass diese Entwicklung eine bedeutende Vollzugsmaßnahme während Trumps Amtszeit darstellt, die sich auf Personen konzentrierte, die angeblich an kriminellem Verhalten beteiligt waren.