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Dienstag, 11. August 2026

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Erdrutsche und Überschwemmungen stören den Reiseverkehr in Nordost-Luzon während anhaltender Monsunregen

Die anhaltenden 'habagat'-Regenfälle führen zu Erdrutschen, Evakuierungen und Homeoffice-Maßnahmen im gesamten Luzon.

Erdrutsche und Überschwemmungen stören den Reiseverkehr in Nordost-Luzon während anhaltender Monsunregen
Bild: Ray in Manila · Openverse · BY

Die ununterbrochenen Regenfälle des Südwestmonsuns, lokal als 'habagat' bezeichnet, haben den Reiseverkehr gestört und Sicherheitsmaßnahmen in Luzon, insbesondere im Cagayan Valley und der Cordillera-Region, erforderlich gemacht. Am Sonntag berichtete das Department of Public Works and Highways (DPWH) von erheblichen Auswirkungen, darunter Erdrutsche und Straßensperrungen, die insbesondere die Itawes Bridge 1 und Bridge 2 in Maguiling, Piat, betrafen.

Bis Montag führte die Situation zu Änderungen der Arbeitsregelungen für die Kommunalverwaltungen. Die Subic Bay Metropolitan Authority (SBMA) und die Stadtregierung von Olongapo gaben bekannt, dass Mitarbeiter aufgrund der starken Regenfälle ins Homeoffice (WFH) wechseln müssen, während die operativen Einheiten weiterhin normal arbeiten. Armie Llamas, Kommunikationsleiter der SBMA, bestätigte die Regelung und betonte die Sicherheitsbedenken für das Personal.

In Manila war die Auswirkung der anhaltenden Monsunregenfälle offensichtlich, als über 850 Bewohner von 243 Familien in Evakuierungszentren Schutz suchten. Am 10. August um 8 Uhr wurden insgesamt 855 Personen in vier ausgewiesenen Zentren untergebracht, während die Stadt mit den Überschwemmungsfolgen des starken Regens zurechtkam.

Bis zum Abend des 10. August berichtete das Manila Department of Social Welfare, dass drei Evakuierungszentren weiterhin in Betrieb waren, wobei 200 Familien oder 653 Personen noch Unterkunft benötigten. Diese Informationen unterstreichen den anhaltenden Unterstützungsbedarf, da die Regenfälle weiterhin die Region beeinträchtigen.

Die Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (Pagasa) berichtete, dass die Intensität des Südwestmonsuns möglicherweise nachlässt, jedoch weiterhin starke Regenfälle erwartet werden. Plötzliche Regenschauer könnten Metro Manila und andere Provinzen betreffen, was anhaltende Wetterüberwachung und Vorsorge in der Region erfordert.

Während die starken Regenfälle andauern, werden die kumulativen Auswirkungen auf Reiseverkehr, Infrastruktur und öffentliche Sicherheit zunehmend sichtbar, was die lokalen Behörden zu präventiven Maßnahmen veranlasst. Diese anhaltenden Wetterbedingungen erinnern an die Verwundbarkeit der Region gegenüber den Auswirkungen des Monsuns.