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Netanyahu weist Trumps Gaza-Friedensplan zurück, verspricht keinen Abzug bis zur Entwaffnung von Hamas
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat den von Präsident Trump vorgeschlagenen Gaza-Friedensplan strikt abgelehnt und betont, dass Israel seine Truppen nicht abzieht, bis Hamas entwaffnet ist.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat den von U.S.-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Gaza-Friedensplan offiziell zurückgewiesen und erklärt, dass Israel seine militärische Präsenz nicht zurückziehen wird, bis Hamas "echt" entwaffnet ist. Diese Ankündigung erfolgte, nachdem Netanyahu zunehmender Kritik von seinen rechtsgerichteten Unterstützern ausgesetzt war, da die bevorstehenden Wahlen am 27. Oktober näher rücken.
Netanyahu erklärte ausdrücklich: "Israel lehnt das 15-Punkte-Dokument ab," und bezog sich auf einen Plan, der Ende Juli von Hamas unterstützt wurde. Seine Ablehnung folgt auf eine Phase intensiver Kritik bezüglich des Vorschlags, der darauf abzielte, Frieden in der Region zu etablieren.
Während einer Kabinettssitzung bekräftigte Netanyahu seine Haltung und erklärte, dass das israelische Militär weiterhin gegen Bedrohungen durch Hamas vorgehen werde. Er hob hervor, dass es keinen militärischen Abzug geben werde, bis die Bedingung der Entwaffnung erfüllt ist.
Der Friedensplan wurde von Trump als "historisches Abkommen für die vollständige Entwaffnung von Hamas und allen anderen Gruppen im Gazastreifen" beschrieben. Die israelische Regierung unter Netanyahus Führung hat jedoch erklärt, dass sie die im Plan dargelegten Bedingungen nicht akzeptieren wird.
Beide Seiten, sowohl die amerikanische als auch die israelische, haben laufende Verhandlungen und Diskussionen über den Friedensprozess beschrieben; jedoch deutet diese Ablehnung auf ein erhebliches Hindernis für potenzielle Vereinbarungen hin. Netanyahus harte Haltung scheint darauf abzuzielen, die Unterstützung unter den extremen Rechten in Israel zu konsolidieren, was seine öffentliche Opposition gegen die von den USA geführte Initiative hervorrief.
Die Situation bleibt angespannt, während Reaktionen von verschiedenen Interessengruppen, einschließlich israelischer und internationaler Beobachter, zu den Auswirkungen von Netanyahus Ablehnung des Friedensplans weiterhin erfolgen. Die Dynamik wird durch seine politischen Ambitionen und die bestehenden Spannungen in der Region kompliziert.],
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