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Mensenrechtsorganisationen verklagen US-Regierung wegen Sanktionen gegen den IStGH
Vier Menschenrechtsorganisationen haben die US-Regierung verklagt wegen Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof, die die Rechtsordnung untergraben.

Vier Menschenrechtsorganisationen haben die US-Regierung in New York wegen der Sanktionen verklagt, die gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag verhängt wurden. Diese Klage hat zum Ziel, die Strafmaßnahmen zurückzunehmen, da die Organisationen der Meinung sind, dass sie die internationale Rechtsordnung untergraben.
Laut Quellen handelt es sich um ein Dekret des ehemaligen Präsidenten Trump, das im vergangenen Jahr eingeführt wurde und Sanktionen gegen Richter und Staatsanwälte des IStGH verhängt. Diese Maßnahmen haben offenbar das Funktionieren des Strafgerichts erheblich beeinträchtigt, was in verschiedenen Berichten zum Ausdruck kommt.

Die Organisationen argumentieren, dass die Sanktionen nicht nur die Funktionen des IStGH beeinträchtigen, sondern auch die internationale Zusammenarbeit erschweren. Dadurch wird die Rolle des Strafgerichts bei der Durchsetzung internationaler Normen und Werte untergraben.
Die Auswirkungen dieser Sanktionen werden von Experten als besorgniserregend angesehen, da sie einen negativen Einfluss auf die Gerichtsverfahren innerhalb des IStGH haben sollen.