Welt
Lobbyist sagt über gefälschte Berichte zu liberalem Minister vor ICAC aus
Jeremy Greenwood hat während einer Anhörung des New South Wales-Überwachungsorgans für Korruption zugegeben, einen falschen Bericht über einen liberalen Abgeordneten erstellt zu haben.

Während einer Sitzung der Independent Commission Against Corruption (ICAC) gab der Lobbyist Jeremy Greenwood zu, ein sogenanntes 'shit sheet' über einen ehemaligen liberalen Abgeordneten in Auftrag gegeben zu haben. Diese Datei enthielt Behauptungen über eine angebliche Affäre, von der Greenwood zugab, dass er wusste, dass sie unwahr war.
Greenwoods Aussage fand statt, während die ICAC Vorwürfe gegen die Christlich-Liberale Gruppe untersucht. Er beschrieb die unter einem falschen Namen versandten Rechnungen als bloßen 'dummen Humor'. Berichten zufolge untersucht die Kommission die Motive und Auswirkungen solcher Handlungen.
Die Untersuchung von Greenwoods Aktivitäten wirft Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Integrität in der politischen Lobbyarbeit in New South Wales auf. Während die Verfahren fortgesetzt werden, werden weitere Einzelheiten zu den Hintergründen der im 'dirt file' gemachten Behauptungen erwartet.