Welt
Kolumbianisches Militär setzt über 180 Rettungskräfte nach Erdbeben ein
Das kolumbianische Militär hat über 180 Rettungskräfte mobilisiert, um nach Opfern eines 7,4-magnitude Erdbebens im Zentrum und Westen des Landes zu suchen.

Am Montag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 das Zentrum und den Westen Kolumbiens, was laut der neuesten Bilanz der Regierung zu mindestens 111 Todesopfern führte. In Anbetracht der Notlage hat das kolumbianische Militär über 180 Rettungskräfte entsandt, um nach Personen zu suchen, die unter den Trümmern der betroffenen Gebäude eingeschlossen sein könnten.
Der Innenminister informierte, dass Rettungskräfte in die Städte Pereira und Dosquebradas geschickt wurden. Die Suche und Rettungsoperationen setzen sich in der Region fort, wo die Behörden daran arbeiten, Überlebende zu lokalisieren.
Die Einsatzmaßnahmen zum Schutz und zur Rettung werden zwischen verschiedenen Organisationen koordiniert, mit dem Ziel, den betroffenen Gemeinschaften Unterstützung zu bieten und die Sicherheit der Rettungskräfte sowie der Bevölkerung zu gewährleisten.