Welt
Ausländer ohne Wohnsitz müssen für die Behandlung in nationalen Krankenhäusern zahlen
Die Regierung hat eine Maßnahme formalisiert, die von Ausländern ohne Wohnsitz die Zahlung für Krankenhausbehandlungen verlangt, wie im Amtsblatt veröffentlicht.

Das Gesundheitsministerium der Nation hat eine neue Resolution implementiert, die festlegt, dass Ausländer ohne Wohnsitz für Behandlungen in nationalen Krankenhäusern zahlen müssen, es sei denn, es handelt sich um Notfälle oder lebensbedrohliche Fälle. Diese Resolution wurde kürzlich veröffentlicht und es wird erwartet, dass sie Kontroversen auslösen wird.
Die Maßnahme wurde durch die Resolution 1066/2026 oficialisiert, die die Bestimmungen des Dekrets über Notwendigkeit und Dringlichkeit (DNU) 366/2025 regelt, welches Änderungen im Migrationsgesetz einführte. Diese Regelung soll ein klares Schema über den Zahlungsmechanismus festlegen.