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Donnerstag, 13. August 2026

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Mexiko und Argentinien unterstützen Gianni Infantino trotz Kritik

Die Fußballverbände von Mexiko und Argentinien haben Präsident Gianni Infantino öffentlich unterstützt, während Reformen in der FIFA gefordert werden.

Mexiko und Argentinien unterstützen Gianni Infantino trotz Kritik
Bild: Javier Perez Montes · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Die Fußballverbände von Mexiko und Argentinien haben ihre Unterstützung für Gianni Infantino, den Präsidenten der FIFA, zum Ausdruck gebracht, der derzeit erheblicher Kritik und scrutiny ausgesetzt ist.

Der mexikanische Fußballverband hat sich bemerkenswert entschieden, sich von den anderen Ländern seiner Region, Concacaf, abzugrenzen und Infantino zu unterstützen. Diese Entscheidung erfolgt, während Concacaf eine umfassende Überprüfung der Governance-Praktiken der FIFA gefordert hat, nachdem es Kontroversen rund um die kürzlich stattgefundene Weltmeisterschaft gegeben hat.

Die Forderungen von Concacaf nach Reformen stehen im Einklang mit der Unterstützung von UEFA, die ebenfalls bedeutende Veränderungen in der organisatorischen Struktur der FIFA gefordert hat.

Mexiko und Argentinien unterstützen Gianni Infantino trotz Kritik
Bild: Javier Perez Montes · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Die Unterstützung Argentiniens trägt zu einem wachsenden Unterstützerkonsortium für Infantino bei, zu dem nun auch einige afrikanische Nationen gehören, die sich ebenfalls hinter ihn gestellt haben.

Hintergrund dieser Unterstützung sind zunehmend lauter werdende Rufe nach Infantinos Rücktritt aus verschiedenen Kreisen, insbesondere aus Norwegen, im Rahmen einer breiteren Diskussion über die Operationen und die Führung der FIFA.

Diese Entwicklungen werden von einigen Quellen als beitragend zu einer Spaltung im internationalen Fußball charakterisiert, wobei die Unterstützung aus Mexiko und Argentinien als Gegenbewegung zu den reformistischen Tendenzen angesehen wird, die von mehreren anderen Fußballverbänden geäußert werden.